Werdegang & Profil
Ausbildung / erlernter Beruf
- Bankkaufmann
- Betriebswirt (VWA)
- Diplom-Psychologe
- Business Moderator und Systemischer Organisationsberater
Trainings- & Beratungs-
schwerpunkte
- Verhaltens- und persönlichkeitsfokussierte Trainings
- Expertenberatung rund um Personalentwicklung
- Coaching
- Organisationsentwicklung
Werdegang /Berufserfahrung
- HR Berater in operativer Personalentwicklung in Berlin
- Konzeption und Projektleitung Führungskräfteentwicklung in zentraler HR Stabsfunktion in Frankfurt/Main
- Managementberater „Training und Change Management“ sowie stellvertretender Gruppenleiter im HR Center of Expertise, Frankfurt/Main, in einem deutschen Finanzdienstleistungs-Konzern
Persönliches Interview
Warum sind Sie Trainer/Berater geworden?
Training und Beratung bedeuten für mich:
- mit Menschen zu arbeiten, ohne per se zu wissen, was das Gegenüber braucht,
- mein Gegenüber darin zu begleiten sich und seine Bedürfnisse mittels Perspektiverweiterung,
aber auch Fokussierung zu mobilisieren, - neue Entdeckungen zu erleben und neue Begegnungen zuzulassen.
Neugierde steht am Anfang und ist meine Triebfeder; Abenteuerlust die Erklärung, sich auf Situationen einzulassen, deren Verlauf offen ist, Engagement und Zuverlässigkeit meine Begleiter Angefangenes abzuschließen und zufriedene Kunden die Bestärkung, sich immer wieder darauf einzulassen.
Was bedeuten die drei Begriffe
„Raum – Werte – Beratung“ für Sie?
Raum: Handlungsspielraum statt Vorgabe; Zeitraumbetrachtung statt Zeitpunktbetrachtung; Frei- und Gestaltungsraum statt Überregulierung und Enge; Raum für Entwicklung statt Starrheit und als Fußball-Fan: flexible und dynamische Raum- statt stupide Manndeckung.
Werte: Selbstwert – Wertschätzung – Mehrwert
Beratung: Rahmenbedingungen und Räume zu schaffen die es dem einzelnen Menschen, Teams oder Organisationen ermöglichen, sich zu entwickeln.
Wofür wünschen Sie sich mehr „Raum“?
Ich wünsche mir mehr Raum für die Wahrnehmung und Bewusstmachung von Realitäten. D.h., dass der Raum dafür da ist, dass Realitäten oder subjektive Wahrheiten an- und ausgesprochen werden und als Bereicherung und Vielfalt wahrgenommen werden und nicht als Kritik missverstanden oder als Bühne zur Selbstdarstellung missbraucht werden.


