Werdegang & Profil
Ausbildung / erlernter Beruf
- Diplom-Theologe und Diplom-Pädagoge
- Zertifizierter Systemischer Organisationsentwickler, Coach, Supervisor und Mediator
- Zertifizierter LIFO®-Analyst
Trainings- & Beratungs-
schwerpunkte
- Beratung in Veränderungsprozessen
- Bereichs- und Teamentwicklungen
- Systemisches Coaching und Supervision
- Konfliktmanagement und Mediation
Werdegang /Berufserfahrung
- Mehrjährige Tätigkeit in der Commerzbank AG als Managementberater, Projektleiter und Managementtrainer
- Mehrjährige Tätigkeit als Organisationsberater im Zentrum für Organisationsentwicklung und Supervision in Friedberg
Persönliches Interview
Warum sind Sie Berater geworden?
Weil Berater zu sein für mich Sinn macht. Als sinnvoll erlebe ich meine Beratertätigkeit, wenn Führungskräfte im Coaching ihre Handlungsoptionen erweitern, um ihre anspruchsvollen Aufgaben noch besser zu meistern. Wenn in eskalierten Konfliktsituationen, wo keiner alleine gewinnen kann, tragfähige Lösungen erarbeitet werden. Wenn Gruppen durch Workshops noch erfolgreicher werden. Wenn ganze Unternehmensbereiche durch einen professionell begleiteten Veränderungsprozess gestärkt hervorgehen. Solche Entwicklungsgeschichten zu gestalten, liegt mir am Herzen. Dabei ist mir wichtig, dass alles Handeln am Unternehmenszweck ausgerichtet ist. Es geht darum, den Erfolg der Arbeit zu steigern und die Gesundheit der Mitarbeiter zu erhalten. Dafür setze ich mich gerne ein – mit Kopf, Herz und Hand.
Was bedeutet das Bild für Sie, das Sie für Ihre Visitenkarte gewählt haben?
Öl in Wasser – es verbindet sich nicht und ist doch zusammen und füreinander eine Bereicherung. Ein schönes Bild für gute Beratung. Als Berater bin ich dabei, mit Empathie, Freude und Energie und gestalte verantwortlich Entwicklungsprozesse ohne mit dem Gegenüber zu verschmelzen. Zugleich ist es auch ein Bild für meinen komplementären Ansatz, in dem die Unterschiedlichkeit von Strategie- und Prozessberatung zum Erfolg für das Ganze zusammenarbeiten.
Wofür wünschen Sie sich mehr „Raum“?
Mehr Raum für Auszeiten, für Entschleunigung, für Reflexion und für Konzentration auf das Wesentliche.



